märz 17

Lek- u. Singtüre: Früh-jahr von friedeLion 23 März 2ö15 - 8. 3. 17

friedelin@aOL..de www.friedeli.npage,it ( Melodie wie Schneeflöckchen):

O. "ja es gibt immer wieder liebe Leben-lieben-lieder zumGe-

danken-anregen, Singen-, Dichten -und -Bewegen -:

 

Im Märzen viel Schmerzen beim Scherzen vergehen, beim Lachen der Sonne und der Pflanzen Aufstehen. Die Sonne soll regen das Leben ganz weit, soll geben der Erde ihr grünes Kleid. Das Wasser will fließen die Krokusse sprießen. Wir wolln nicht verdrießen, das Leben genießen.

Inhalt:

I. Komm lieber M.

II. Kuckuck, ... noch … weit

III. Singt ein Vogel: Fraiheit S.2

IV. Der Frühling kommt w.

V. Nun fängt der schöne

VI. Im Märzen manch Sch. S. 3

V II. Weit hinter Russland

VIII. Wind singt ganz leise

IX. Wonne von der Sonne,

nicht vom Spalt-Atom  Seite  4

X. der Wind der alte Musikant

XI. Zum Himmel hoch, da fliegt

- Ö.

Komm lieber

Mai und lasse

die AmPel

werden grün

und lass uns

an der Straße nicht allzu lange stehn wir doch so gerne nach drüben rüber gehn. O Polizei wie                        gerne die grüne AmPel sehn.

I. (Melodie von Mozart für "Komm lieber Mai" von Overbeck)

Komm lieber Mai und mache die Bäume wieder grün

Ach Winter Deine Sache war´s Eisblumen blühn..

Nun kommt der Klimawandel, der will das Leben zerstörn

ach bremst den We l t haandel lasst Stimmen des Lebens uns hörn.

 

2. Denn wenn die Vögel singen, Bienen und Hummeln summeln

das kann viel schöner klingen, als der Motoren Brummeln.

Ach könnten wir doch aufhör'n mit Mutter-Erde zerstörn

Oh lasst uns doch probieren Verschwendung zu minimieren.

 

3. Ach wenns doch endlich wärmer und grüner draußen wär.

O lieber Mai wir Schwärmer, wir wir bitten gar zu sehr.

So komm und bring vor allem uns viele Blumen mit..

Bring auch viel Nachtigallen und viele Kuckucks mit

II. 1. Kuckuk, Kuckuk, der ist noch ganz weit, lasset uns singen, lachen

und klingen, Frühling! Frühling! mach Dich bereit.. Seite 2

2. Kräen Kräen machen Geschrei, lasset uns singen, tanzen und

springen, Frühling! Frühling! komm doch herbei.

3. piepiep, piepiep, piepts auch am Wald. Hörn wir die Meise,

ist nicht mehr leise. Frühling, Frühling ist auf der Reise.

 

III. Singt ein Vogel, Singt ein Vogel, singt im Märzenwald. Kommt der helle,

der helle Frühling, kommt der Frühling bald. Komm doch lieber Frühling,

lieber Frühling komm doch bald herbei, jag den Winter jag den Winter

fort und mach das Leben frei.

2. Kräht ein Hähnchen x2 kräht im Massentierstall, Kommt der helle, der

helle Frühling, geht an ihm wohl vorbei. Komm doch liebe Freiheit,

liebe Freiheit, komm doch bald herbei, jag die Tierquälerei vorbei und

mach das Leben Frai(wie Aua nju näschenel hüm)heit ist für Viele

viele allzu seltsam doch und schön.

Wenn wir schauen mal zurüüück, haben wir so viel geesehn.

  1. Freiheit ist im augenbliiick, manchmal können wir sie sehn

    II: Vieles, vieles, alles, alles, waaas ist schon alles geschehn ?

„ „ „ „ „ „ „ kann noch „ „ „“ „“ „“

 

IV.( Melodie wie Schneeflö.ckchen ...)

1. Der Frühling kommt wieder, bringt uns wieder schöne Lieder

II: lässt den Himmel mal weinen, und die Sonne wieder scheinen. :II

2. Himmelstränen tränken Erde dass sie fruchtbar wieder werde,

II: die Sonne zieht sie auf durch die Pflanzen hinnauf. :II

3. Himmelstränen tränken Erde dass sie fruchtbar wieder werde,

die Sonne zieht sie auf in den Himmel hinnauf.

habt Ihr die Melodie nun endlich erkannt ???

4.´dass sie Schneeflocken werden, in den GROßEN WOLKEN-HERDEN;

II:´dass sie schützen das Laand, vor dem Soonenbrand. :II

5. jetzt ist es nicht kalt doch mancher fühlt sich alt.

II:´Weer fühlt sich nun juung, weer gibt denn mal Schwung ?:II

6. Jedem größ´ren gleich schon eine kleinere Person, II: die gibt

doch wieder Schwuung, deen Starken gleich schon. :II

V. Nun fängt der schöne Frühling an und vieles fängt zu blühen an in

Gärten und Super(Blumen)märkten. 2. Es blühen Blumen für wenig

Geld, sie blühen weiß lila, rosa, gelb was gibt es schönres auf der Welt

2. Ja und so viele Vogellinnen hören viele Vögel singen bauen Nester,

bleiben dann darinnen. 3. Ja und dann legen sie ein

Ei und baldmal sind es auch schon zwei und nochmal drah...ai S. 3

ja und dann bleiben sie zuHaus und brüten ihre eier aus. Was kommt

denn da wohl dann daraus? 4. Ja lauter kleine iiichs, die schreien ganz

 

(wie im Märzen der Bauer)

VI.1. Im Frühling manch Schauer auch Gärtner antreibt,

zum Graben, Grubbern, Rechen und säen ist Zeit. Die Sonne soll

regen das Leben ganz weit, soll geben der Erde ihr grünes Kleid.

 

2. Puffbohnen und Samen in die Erde hinnein, sie wachsen ent-

gegen dem Sonnenschen. Manche Blumen schon blühen, sie

leuchten auf, auf den Frühling auf Ostern wir freuen uns drauf

(19. Jhdt.(entstanden aus18. Jhdt.: Nun lasset die Sorgen verjaget sie gar)

6. Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt, er pfleget und pflanzet

all Bäume und Land. Er dünget und pflüget er egget und sät

und rührt seine Hände früh morgens bis spät.

7. Und hat er bestellt seine Felder mit Fleiß im Garten gepflanzet manch

neues Reis gejätet die Beete mit Mägden und Knecht, dass auch in

dem Garten gedeie es recht,

8. So hat er sein Arbeit noch lang nicht vollbracht, er füttert die Tiere noch

ehe es Nacht. Die Pferde, die Lämmer, die Kälber, die Kuh

und geht dann mit Frieden im Herzen zur Ruh.

 

VII. Weit hinter Russland, (wie „hinter Neuseeland ...) im Norden von Japan

da gibt es ein Atomkraftwerk. Das kann gar nicht mehr stromen

aber gut strahlen und schaden ganz vielen Lebewesen.

 

VIII. (Refrain:)Und der Wind singt ganz leise sein Lied, was auch

immer gescieht. Hat soviel Energie, die halten wir nie.

1. ja der Wind weht übers weite Meer, treibt die Wellen so sehr.

Bis sie rollen an Land, auf den geduldigen Strand. (R.)

2. und er weht über Weiden und Felder, macht durch die Mühlen

auch Gelder; und er weht durch die Dörfer und Städte und der

Strom kommt durch die Drähte. R.

3. Und manchmal wird der Wind zum Sturm. Ach was kümmert

das den Wurm. Denn der freut sich auf den Regen, denn der

bringt ihm wieder Segen. (R.)

4. und manchmal ist der Wind ganz still, denn er weht nur wenn

er will. Und wenn der Wind dann nicht mehr fliegt, ist seine

Energie versiegt - - -

IX. (wie: savilla se bella loza) 1. ja dann wolln wir unsre Wonne von der S.4

Sonne, ja von der Sonne, ja von der Sohonne.:II und wenn sie mal nicht

scheinen mag vielleicht wohl mal an manchem Tag, wenn sie mal nicht

scheinen mag vielleicht ist ja der Wind wieder wach. (2.s.u. X.)

2. Nein wir wollen nicht den Strom von den Atomen, den Strom

von den Atomen, den Strom von den Atomen. Lasst doch die

Atome ganz sonst zerstörn wir ihren Tanz. Lasst doch die

Atome ganz sonst zerstörn sie unsren Tanz. Lasst doch die Atome

ganz sonst gibt es nur noch Totentanz.

0. Kommt mal mit wir machen mal ne Menschenkette, ne lange

Menschenschlange, (auch an der Kasse …) ne lange Schlange.

Ill: Kommt mal in die Schlange rein, in die lange Schlange hinnein.:lll = x 3

1. Ja wir wollen unsre s.o. … (bis)Wind wieder wach.

X. Der Wind der alte Musikant spielt auf wo s ihm gefällt.

mal singt er hier, mal pfeift er dort ja auf der ganzen Welt

und viele viele Tänzer ja, die tanzen vor ihm her, die kleinen

Tropfen ebenso wie das große Wolkenmeer, die kleinen Flocken

ebenso wie das große Wolkenmeer.

XI. 1. zum Himmel hoch, da fliegt es hin 

und fliegt wohl in den Wolken drin, kommt dann beim Regenwetter

runter, lässt pflanzen wachsen wieder munter.

2. dazu brauchts auch den Sonnenschein, der scheint in unsre Welt hinein,

die Erde muß auch fruchtbar sein und warm vom lieben Sonnenschein.

3. drum lasst die Erde fruchtbar sein, nein nicht begraben unter Stein,         .. ja gebt ihr wieder Zeit und Raum, lasst wieder wachsen manchen Baum! 

4. Zum Himmel hoch da fliegen Raketen wofür solln wir denn nun mal …..beten..? Ach lasst uns auf der Erde bleiben und schneiden Brot in viele ….. Scheiben. denn ( Wie der alte Schlager : )

5. Auf dem Mond da blühen keine Rosen, Auf dem Mo. da gibts kein´Mondenschein. Auf dem O gibts nicht mal was in Dosen auf dem O da .gibts nur Wüste und Stein. (Refrain:) Darum bleib ich lieber hier auf der

erde bei Dir, denn nur hier können wir glücklich sein

6. Auf dem O da blühen keine Rosen. Auf dem O da wächst auch gar kein

Wein auf dem mond gibts nicht mal tote Hosen.  Auf dem mond kann

keine Liebe gedein. (Refrain:: darum …) Xll. Denn unsre Mu, Mu Mutter-Erde