Herbstl. 1ö. 14

Lek- u. Singtüre - Herbst 18.. 10. 14 . Seite 1 von 4

von friedelin@aOL..de = Friedemann (+mandolin) Lange in OL

 

(Melodie wie Schneeflö.ckchen): v

O. "ja es gibt immer wieder liebe Leben-lieben-lieder zum Ge-

danken-anregen, Singen-, Dichten -und -Bewegen -:

. ( Melodie wie: " how many roads ... blowin in the wind" )

O. Warum ging der July dann wieder vorbei, was wollte der dumme August

warum legt im Herbst kein Vogel ein eii? na Was haben wir schon gewusst ?

die Antwort Ihr Lieben, wo steht die wohl geschrieben?

die Antwort mein Kind, die weiß vielleicht der W-_

Inhalt::

A. Der Herbst kam wieder

B.. HEO; wir haben viele Gaben

C. Nun will der Herbst uns grüßen

D. Ab (wie Taler, Taler) Seite 2

E. Zum Himmel h.

5. Auf dem Mond

F. ja unsre Mutter Erde S. 3

G. Lachend, weinend,

H. als der Herbst I. froh S.4

J. Geh aus mein Herz Seite 4

                                                 g e r ne, die grüne

ö. Komm lieber

Mai und mache

die Ampel wiider grün und lass uns an der Straße nicht all zu lange stehn!
wie möchten wir doch so gerne

nach drüben
rüber gehn.
ach P0Lizei wie

Ampel sehn.

( wie Schneeflöckchen)

A. 1. Der Herbst kam wieder, brachte wieder liebe Lieder

II: lässt den Himmel mal weinen, und die Sonne wieder scheinen. :II

2. Himmelstränen tränken Erde dass sie fruchtbar wieder werde,

II: die Sonne zieht sie auf durch die Pflanzen hinauf. :II

3. Himmelstränen tränken Erde dass sie fruchtbar wieder werde,

die Sonne zieht sie auf in den Himmel hinauf.

4.´dass sie Schneeflocken werden, in den GROßEN WOLKEN-

HERDEN; II:´dass sie schützen das Laand, vor dem Soonenbrand. :II

5. Jetzt ist es nicht kalt doch mancher fühlt sich alt.

II:´Wer fühlt sich nun juung, wer gibt denn mal Schwung ?:II

6. Jedem größ´ren gleich schon eine kleinere Person, II: die gibt doch

wieder Schwuung, deen Starken gleich schon. :II

B. (Wie: Heo spann den W. an, ll: Holt die goldnen Äpfel! :ll blauen Pfl. ... )

1. Ja wir haben viele Gaben wenn wir uns das wohl mal wieder sagen. ->

ll: Nutzen wir die Gaben.:ll S. 2

2. Wir wehren uns und leisten Widerstand, gegen das Lieder-sing-verbot

          im Land. Wir singen wieder Lieder. tanzen wie die Pflanzen.:

 

C. 0. Nun will der Herbst uns (wie"der Lenz") grüßen; schon manchmal ist es

kalt . viel Blumen nicht mehr sprießen und wir sind schon so alt

drum sing´n wir einfach Lieder und könn´ uns dran erfreun

wir singen immer wieder und fühl´n uns nicht allein

.

1. Der Winter will schon grüßen es ist jetzt nicht mehr lau
   die  Pflanzen nicht mehr sprießen doch noch Blüten blühen schau
    bald die großen starken Bäume ziert kein Gewandt mehr nein
    es laden kahle Träume zum Knospen-tanze ein.

 

2. Der Winter will schon grüßen. Bewegung macht uns warm

ob wir wollen oder müssen was nützt uns da die Scham

wir dürfen das genießen, und freuen uns daran

wir müssen nicht verdrießen, ja Kummer flieht und Harm.

 

3. Der Winter will schon grüßen, es wird nun nicht mehr heiß.

noch reifen Früchte, die Süßen und Wolken fliegen weiß.

Wir müssen nicht nach Süden, wozu die weite Reis. Auch hier werden

wach die Müden. auch am Nordkap schmilzt das Eis..

 

D. .(wie Ringlein o. Taler, Taler du darfst wandern)1.

1. Ab schmilzt viel vom Eis-meer-eis. Wo der Golfstrom fließt, wer weiß

wer bringt Wärme mehr vom Meer für einen warmen Winter her ?

 

2. Draußen ist es ziemlich kühl. Drinnen ist es ziemlich schwühl

und der Wind weht durch den Wald, na das Leben wird schon alt

 

3. Wo-anders ist es richtig heiß wie viel Land verbrennt wer weiß

kommt die Wüste bald zur Küste wenn man doch was bessres w.-

 

4. hinterm Tief jagt das nächste her übers große weite Meer

kommt die Küste bald zur Wüste? großes Meer werden bald die Flüsse.

 

5 Ja das kommt von der Menschen Tun, darum werden sie bald ruhn.

hoffentlich bleibt noch ein Leben, das sich kann dann wieder erheben.

 

E .1. zum Himmel hoch, da fliegt es hin 

und fliegt wohl in den Wolken drin, kommt dann beim Regenwetter

runter, lässt pflanzen wachsen wieder munter.

2. dazu brauchts auch den Sonnenschein, der scheint in unsre Welt hinein,

die Erde muß auch fruchtbar sein und warm vom lieben Sonnenschein.

 

3. drum lasst die Erde fruchtbar sein, nein nicht begraben unter Stein,        

  ja gebt ihr wieder Zeit und Raum, lasst wieder wachsen manchen Baum! 

S. 3

4. Zum Himmel hoch da fliegen Raketen wofür solln wir denn nun mal bet..?

Ach lasst uns auf der Erde bleiben und schneiden Brot in viele Scheiben.

 

denn ( Wie der alte Schlager : )

5. Auf dem Mond da blühen keine Rosen, Auf dem Mo. da gibts kein´

Mondenschein. Auf dem O gibts nicht mal was in Dosen auf dem O da

gibts nur Wüste und Stein. (Refrain:) Darum bleib ich lieber hier auf der

erde bei dir, denn nur hier können wir glücklich sein

6. Auf dem O da blühen keine Rosen. Auf dem O da wächst auch gar kein

Wein auf dem mond gibts nicht mal tote Hosen. 

  Auf dem mond kann keine Liebe gedein. (Refrain:: darum ...)

 

E F.1. Ja unsre mumu Mutter eerde :ll (wie „War einst ein kleines Segelschiiffchiffchen )

ll: ließ alles le le Leben weerde´:ll o mamamija

und sie lässt auch alle Lebewesen wieder steerben,

damit sie wieder werden fruchtbare Erde.

2. Ja unser Vava Vater Sonnenschein:||

brachte alles Leben in die Welt hinnein.:ll O Papa Sonnenschein!

Und er gab von seiner Sonne jedem Lebewesen Wonne,

dass es wieder Leben zeugen konnte

3. Ja unsre MU Mu mu mu Muutter, :ll

ll: die gab uns Mi mi Milch zu triinken:ll Oh Mama mihja !

Ja aus ihrem Busen konnte sie die Milch uns geeben.
  Und die gab uns Kraft und Mut zum Leben.

5. Ja unsre Schwester Gute Nacht :ll: hat uns so oft schon in den Schlaf

gebracht :ll O Mama mia ! und dann hat sie uns mit Dunkelheit gut

zugedeckt, bis der neue Tag uns wieder weckt.

6. Ja unser Bruder guter Morgen :ll: vertreibt so manche dunklen Sorgen :ll

O Mama mia ! und dann gibt er uns auch wieder wieder was zum

Lachen, lässt uns wieder gute Sachen m..

7. Ja unser Bruder guter Tach :ll: der macht uns wieder wieder wach :ll ...

 

G. Lachend, weinend, lachend, weinend, geht der Her-bst über das Land,

durch die Stadt geht er weinend ha ha ha lachend durch die Stadt.

 

H. melody by lord of dance:

der Herbst ist  dran und Tanz macht an
Blätter geschwind tanzen mit dem starken

Wind, manche leuchten auch im Feuchten,
viele werden wieder zu fruchtbaren Erden

ll: tanzt, tanzt, Blätter tanzt nochmal
tanzt vom Himmel auch im Fall,
ja seid ihr bunter fallt ihr runter
werdet ihr ja nochmal munter -> S.4

I. 1. froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist ist ein König .S. 4

2, Wenn im Herbst wir Früchte haben, können daran wir uns laben.

3. Singen ist wie Sprechen einfach: Melodie ich einfach reinmach.

 

J. 0. Geh aus mein Herz so nach wie vor dem Ruhn, des

grOßen Gottes großes Tun erewecke meine Sinne.

ich singe für das Leben auf der Welt damit sie es

doch noch länger erhält, ll: dass es nicht allzu schnell zerrinne :II

 

1. Geh aus mein Herz und suche Freud auch in der schönen Herbsteszeit

an Deines Gottes Gaben: Schau an der schönen Gärten Zier,

Und siehe, wie sie mir und Dir ll: sich ausgeschmücket haben. :ll

 

2. die Boime tragen buntes Laub, die Erde decket manchen Staub mit

einem grünen Kleide: Nun kommen die bunten Blätter dran, die ziehen

sich viel schöner an ll: als von H&M die Seide :ll

 

3. Die Lerche sang schon lange nicht mehr, das Ackergift war wohl

wichtiger. Hoffentlich wird das bald weniger.

Die hochbegabte Nachtigall ergötzt nicht mehr mit ihrem Schall

(ll:) Berg, Hügel, Tal und Felder.(:ll / leider sterben riesige Wälder )

 

4. Keine Glugluglucke führt noch ihr Völklein aus kein Storch baut

und bewohnt nun sein Haus. Keine Schwalbe speist nun ihre Jungen

manche Hirsche haben Tuberkulose, wo kommt denn noch ein

leichtes Reh ll: ins tiefe Gras gesprungen ? :II

5. das Erdöl stammt vom Wüstensand wird verbrannt, nimmt uns viel

Arbeit aus der Hand, wo gibts noch schattenreiche Myrten

wo dürfen noch Weide-tiere auf der Weide seiin, wo hört man sie

nochmal vor Freude schrein ? II: wo flöten noch ihre Hirten :II

6. Viel Bienen gibt es nun nicht mehr, das Ackergift war wohl wichtiger

hoffentlich wird das bald weniger. Das Leben bringt dem Weinstock

bessre Kraft und uns viel besseren Traubensaft

ll: durch seine schwachen Reiser :II

7. Der Mais der wuchs dann wieder mit Gewalt.. Darüber empör sich

Jung und Alt und rüg die große Arroganz der Energie-industrie ll: mit ihrem Rarttenschwanz :II

8. Ich selber kann und mag nicht ruhn des großen Gottes großes Tun

erwecke meine Sinne. lch singe für das Leben auf der Welt,

damit sie es doch noch länger erhält, II: dass es nicht allzu schnell

zerrinne :II (lieber mein Gesang wohl mal verklinge )

- Forts. folgt:: -( mehr durch Luft , net oder Drähte (ö441 2171429 )

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