Blätter tanzen

Leben-lieben-lieder ( www.friedeli.npage.it ).11.13 S.4

K. (sing-tanz wie Tsadik Katamar =Zederntanz o. es reegnet:|| es weeht ein wind,

||: es blitzt u. donnert:||: und am himmel geht ein regenbogen auf. es bl...

ja Poimee tanzen her und hin die Bäume tanzen mit dem Wind  :||

und wir lassen Bäume wahahaxen ja wir lassen Bäume wahahachsen

und wollen sie bewahahaharen ::||

2 x:gehen nach rechts: "ja | re u li | u wiegen | u re u li | wiegen:

2 x: re, li | re, li hinten kreuzen | Drehung über außen /
re, li / re, li / wiegen / wiegen /

L. melody by lord of dance:

als der Herbst begann ging der Tanz wieder an. Blätter fallen ab auf ihr großes weiches

Grab manche leuchten auch im Feuchten,
viele werden wieder zu fruchtbarer Erden

tanzt, tanzt, Blätter tanzt nochmal
tanzt vom Himmel noch im Fall,
ja seid ihr bunter fallt ihr runter
werdet ihr jaa nochmal munter

M. 1. froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist ist ein König.

2, Wenn im Herbst wir Früchte haben, können daran wir uns laben.

N. Sonne kam spät und geht einen tieferen Weg, langsam wird es kälter,

langsam werden wir älter, grün zieht sich zurück

und auch Sommerglück, doch was bleibt, das leuchtet noch,

im Licht der Sonne doch es leuchtet wait und brait

in der goldnen Herbsteszeit.

O. ö. Im Herbst wenn viel´Blätter schon sterben um wieder Erde zu werden,

dürfen die, die noch nicht gestorben sind tanzen mit den Zweigen im Wind.

tanzen wie die Blätter im Wind.

1. Im Herbst wenn die Tage schon kürzer sind gibts auch mal stürmisches Wetter,

das weht von den Poimen mit seinem Wind II:soviele bunte Blätter.:II

2.. Im Herbst wenn es draußen doch kälter wird, kanns drinnen gemütlich

werden, wenn so mancher so gerne zu Hause isst auf dieser schönen Erden.

3. Im Herbst wenn die Tage schon kürzer wärn kanns drinnen gemütlich sain,

dann wärn wir zuhause so gern beim Kerzenschain. ...

4. Im Herbst wenn die Tage schon kürzer wärn, kanns abends gemütlich

sein dann sind wir so gern daheim mit ei´m klein´ reim

5, ...

-> www.friedeli.npage.it Adventslieder u.a. hör und sinne Abendlieder

Friedemann Lange Salbeistr. 2o in 26129 OL T: ö441 2171429

Friedemann Lange OLdenburg Herbst 21. 11. 13 s. 13 Seite 1 friedelin+aOL.de www.friedeli.npage.it T. o441 2171429

Friedemann Lange beim singen. Foto: PrivatD. Komm lieber Mai und lasse die Ampel werden grün und lass uns an der Straße nicht allzu laange stehn! wie möchten wir doch so gerne, nach drüüben rüüber gehn. ach Polizei wie geerne, die grüüne Ampel sehn

A.(Melodie: wie schneeflökchen:)

0. "ja es gibt immer wieder ( ! Ohrwürmer)

Leben-lieben-lieder zum

Ge-danken-anregen, -Singen-,

Dichten -und -Bewegen -:

B. Geh aus mein Herz und suuchee Freud.

auch in der bunten Herbsteszeit an soviel

guten Gaben. ich singe für das Leben auf der Welt damit sie es doch noch länger erhält,

dass es nicht allzu schnell zerrinne, dass es

immer wieder neu beginne

C " lachend(:II)" weinend :II

kommt der Herbst auch über das Land,

durch die stadt geht er weinend hahah ...

folgende Lieder folgen: A. Der Herbst kam wieder, - Seite 1 unten

E. Nun will der Herbst noch grüßen P. piepst F. Ach Du gute Augustin - Seite 2

G. Blunt sind längst die Wäder H. Nun sind so viele blunte Bätter ab - S.3

I. der bunte Herbst S.3 J. Vögel hatten ... gesungen K. ja Boimä tanzen - S.4

L. tanzt, Blätter tanzt nochmal M. Froh zu ...Früchte haben

N. Sonne kam spät - O. Im Herbst wenn die - S.4

A. 1. ( wie schneeflöckchen: ) Der Herbst kam wieder,

(, Winter, Fr., So. kommt/kam) bringt uns wieder liebe Lieder

II: lässt den Himmel mal weinen, und die Sonne wieder scheinen. :II

2. Himmelstränen tränken Erde dass sie fruchtbar wieder werde,

II: die Sonne zieht sie auf durch die Pflanzen hinnauf. :II

3. Himmelstränen tränken Erde dass sie fruchtbar wieder werde,

II: die Sonne zieht sie auf in den Himmel hinnauf. :II

4.´dass sie Schneeflocken werden, in den GROßEN WOLKEN-HERDEN;

II:´dass sie schützen das Laand, vor dem Soonenbrand. :II

5. jetzt ist es bald kalt und mancher fühlt sich alt.

II:´Weer fühlt sich nun juung, weer gibt denn mal Schwung ?:II

6. Jedem größren gleich schon eine kleinere Person, II: die gibt doch ->S.2

wieder Schwuung, deen Starken gleich schon. :II

friedelin@aOL.de Leben-lieben-Lieder im Herbst 21.11. 13 s. 2

E.-1. Nun will der Herbst noch grüßen bald ist es wieder kalt (wie "... der Lenz ...")

die Blumen nicht mehr sprießen und wir sind schon so alt

drum sing´n wir einfach Lieder und kön´n uns dran erfreun

wir singen immer wieder und fühl´n uns nicht allein

3. Nun will der Herbst noch grüßen Bewegung macht uns warm

ob-wir wollen oder müssen was hilft uns da die Scham

wir dürfen das genießen, wir sind doch gar nicht arm

wir müssen nicht verdrießen, ja Kummer flieht und Harm

4. Nun will der Herbst noch grüßen es wird jetzt nicht mehr heiß.

noch reifen Früchte die Süßen und Wolken fliegen weiß

wir müssen nicht nach Süden, wozu die weite Reis ?

auch hier werden wach die Müden auch am Nordkap schmilzt das Eis.

 

a - "ab schmilzt viel vom Eismeereis... wie Taler T..."-> agrarpolitische Lieder

 

1. ll:Piepst ein vogel :ll am Novemberwald, (melodie wie singt ein Vogel )

kommt der kalte, der kalte Winter bald kommt der Winter bald .

Komm doch kalter Winter kalter Winter komm doch bald herbei,

jag die Blätter weh die Blätter ab und mach den Himmel frei.

2. ll: Scheint die Sonne :II am Novemberwald,

kommt der kalte, der kalte Winter kommt der Winter bald .

Komm doch kalter Winter kalter Winter komm doch bald herbei,

wir haben Häuser mit Glasfenstern, darin ist´s nicht kalt.

3. ll: Kräht ein Hähnchen :II kräht im Massentierstall.

kommen Laster zum großen Schlachthof btingen sie sie all

Komm doch liebes Grundgesetz, liebes Grundgesetz komm

aus dem Sarg zu Politikern und Juristen komm und mach Dich stark..

F. 1. R: | Ach Du guter AUgustin-x3 und Du gute Augustin |

wo seid Ihr hin? Auto weg, Flugzeug weg, Schiff ist weg, alles weg.

Ach Du guter Augustin, Wo fahrn wir hin?

2. R |A..| Wo fahrn wir hin?, Fahrrad weg, Bus ist weg, Zug ist weg, alles weg.

Ach Du guter Augustin, Wo gehn wir hin ?

3. R |A..| Wo komm´ wir hin? KÜHE weg; SCHWEINE weg, HÜHNER weg,

ALLE weg, Ach du guter Augustin WO sind sie hin?

a.1. Kühe siind im Staall geben Milch uns aall. ( Melodie wie: § Bunt sind

Dafür stiirbt viel Wald. URWALD in Brasilien schon die Wälder…)
fiel für unsre Kühe hin. Zuuviel Miilch wird kalt.

2. Wir schicken sihi nach Afrika und auch noch nach Chihna; ja die Weelt

gibt Geld. DafÜr muß soviel brennen, was wir meinen zu kennen;
  Geld regiert die welt, S.3

3. Ja ganz ohne Geld wuchs das Leben der Welt. Doch der Mensch braucht

Geld. Doch er braucht auch Leben, soll Geld dafür hergeben. Oob ihm das gefällt?

 

F. b..1. Hühner siind nicht im Stall sind in der Massentierhall

ihr Futter vernichtet Wald. URWALD in Brasilien fiel für unsre Hühner hin.
Zuuviel Fleisch wird kalt.

2. Wir schicken es nach Afrika schaden der heimischen Wirtschaft

da ja die Welt gibt Geld. dafÜr muß soviel brennen, was wir

meinen zu kennen; Geld regiert die welt.
3. Ja ganz ohne Geld wuchs das Leben der Welt. Doch der

Mensch braucht Geld. Doch er braucht auch Leben, soll Geld

dafür hergeben. Oob ihm das gefällt ?

G. 1. Bunt sind längst die Wälder, kahl sind die Mais-stopfelfelder

ja der Herbst gewinnt. rote Blätter fallen, gelbe Blätter strahlen

braune am Boden sind.

H. (Melodie wie: war einst ein kleines Segelschiffchen)

3. Nun sind so viele bunte Blätter ab :ll: und ich bin mamamanchmal stark

und manchmal schlapp.:ll Papalapap. Aber meine Träume können wie

die großen Bäume auch mit kahlen Zweigen in den Himmel zeigen.

4. Viel Zweige haben Knoknoknospen :II: für neue Blättätätäter :II

O Mamamia ! Dass die sie nicht zu früh produproduzieren im kalten

Winter müssten sie erfrieren.

I.(Melodie wie: nun fängt das schöne Frühja an):

I. 1. Der bunte Herbst war angefangen, wieder auch mit

Blütenprangen, auch in Gärten und Supermärkten. ...

1o. und iiich ich sing und bin, ich sing und bin der Friedelin

manchmal mit Mandolin und wie heißen Sie ? - Wenn Ihr mir

Eure Adresse schickt, an friedelin@aOL.de schick ich aktualisierte Lieder

J. (m. wie: es geht eine helle Flöte)

r: viel Vögel haben doch so schön gesungen; ihr Gesang ist im Sommer verklungen .
2. Buchen fingen an zu jUchen, wollten auch den tanz versuuchen.s ... r
3. ja die riesengroßen Pappeln fingen an im tanz zu zaappeln. s ...r

7. zackig tanzen die Ahörner. an den Halmen reif(t)en Körner

8. an dem Wasser tanzen Erlen, Frauenmäntel sammelten Perlen.

11. viele Bienen und auch Hummeln hörtn in den Blüten auf zu summeln. s ...r

12. viele Blüten wurden besucht, manche durften werden zu frucht .

 

14. ach die guten Apfelbäume lassen reifen wieder träume

15. unter Blättern von den linden könnten Menschen sich mal finden.

16. Bäume tanzen mit den winden. Menschen Musik dafür finden.

- weiter S. 4