August

friedemann Lange OL: Lek- u. Singtüre - August-Erntelust 8. 8.15 Seite 1 von 4

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(Melodie wie Schneeflö.): v 0 ch noch Sommerloch ? --

O es gibt immer wieder liebe Leben-lieben-lieder zumGe-

danken-anregen, Singen-, Dichten -und -Bewegen → G S. 3

( Melodie wie "Kommt Ihr G´spielen wir wolln uns kühlen" )

1. Moin, Moin, Leute, wir freun uns heute,

Wir scheun uns nicht uns zu freuen, ll: lasset uns singen, lachen und

klingen, wenn wir auch nicht heuen.:ll

ll: lasset uns singen, tanzen und springen, . Trecker Heu reinbringen.:ll

Inhalt:: I pött pött pött pött … ->

A. An hellen Tagen Herz, welc

B. was will der dumme August

B. b Wer tanzt da im Sommer?C. Heo spann … klare Äpfel, …

D. Nun will der August grüßen;

D. Zum Himmel h

5. Auf dem Mond

E. ja unsre Mutter Erde

F. Hei, liebe Menschen macht

GPack die Badehose a. Froh z

H. Lachend, weinend, Seite 3

I. Der Sommer kam wieder

K. Geh aus mein Herz Seite 4

und suche Freud in dieser

schönen Sommerszeit , zum

ö. Komm lieber

Mai und lasse

die AmPel

werden grün

und lass uns an der Straße nicht allzu lange stehn wie möchten wir doch so gerne

nach drüben rüber gehn. O

Polizei wie gerne die grüne AmPel sehn

 

Sonnen ist es nicht weit,

A. An hellen Tagen, Herz welch ein Schlagen Fallalallala fallala. Himmel die

blauen Augen sie schauen Herzen und Schmerzen,

können auch scherzen, fall....

2. Es gibt auch Augen, die sagen: schau hin ll: schau hin und fall nicht hin.:ll

Augenblicke, in dunklen Schauern Blitze mal lauern, uns schützen Mauern

vor ll:Blitzen und Donner:ll

3. ll: Es gibt auch Augen, die können saugen fa... . ich fall hinnunter in einen

Brunnen in diesem runden hab ichs gefunden fall ja ich f a l l: und f a :l l

... ich fall hinnunter in einen Brunnen in diesem runden hab ichs gefunden fall ...

ja ich fall und komm wieder hoch. -> S. 2

 

B. (wie "how many roads") S.2

1. Auwai,, der July ging auch vorbei, was will der dumme August? warum

mach-(t/)en /(hier kein Vogel) /(Dohlen)Krähen/und Amseln /Geschrei ?

na Was haben wir schon gewusst ? die Antwort Ihr Lieben, wo steht die

wohl geschrieben ? die Antwort mein Kind, die weiß vielleicht der W-.-.-.

.2.Warum geht die Zeit immer wieder vorbei? was will der dumme August?

warum legt im August kein Vogel ein Eii ? na Was haben wir schon

gewusst ? – die Antwort Ihr Lieben, wo steht die wohl geschrieben ?

die Antwort Ihr Leute, die weiß man doch schon H.....

C.1. Heo spann den Wagen an, welcher Wind treibt Regen übers Land ?

ll: Holt die goldnen Gaben! :ll 2. ..., Kartoffeln...3. klaren Äpfel, Mirabellen, ...

7. Ja wir haben viele Gaben wenn wir uns das wohl mal wieder sagen.

ll Nutzen wir die Gaben.:ll

9. Wir wehren uns und leisten Widerstand, gegen das Sing-und Tanz-

verbot im Land. Wir singen wieder Lieder. ll: tanzen wie die Pflanzen.:ll

D: Nun will der (- Lenz nein,) August grüßen; nun ist es nicht kalt

ja viele Blumen sprießen und wir sind schon so alt

drum sing´n wir einfach Lieder und könn´ uns dran erfreun

wir singen immer wieder und fühl´n uns nicht allein

1. Der August will uns grüßen und manchmal weht es lau
    noch manche Pflanzen sprießen und Blüten blühen schau
    auch den großen starken Bäumen wuchs ein Gewandt gar fein
    sie laden in grünen Träumen zum Sommer-tanze ein.

B. b 3/8 (Fantasy mel:) Wer tanzt da im Sommer, Wer vertreibt Kommer

ja alle Pflanzen können tanzen mit dem wWinnd auch jedes Kind...

2. Der August will uns grüßen. Bewegung macht uns warm

ob wir wollen oder müssen was nützt uns da die Scham

wir dürfen das genießen, und freuen uns daran

wir müssen nicht verdrießen, ja Kummer flieht und Harm.

3. Der Sommer will uns grüßen, die Sonne scheint heiß.

Es reifen Früchte, die Süßen und Wolken fliegen weiß.

Wir müssen nicht nach Süden, wozu die weite Reis. Auch hier werden

wach die Müden. auch am Nordkap schmilzt das Eis..

D. b. (wie Ringlein o. Taler, Taler du darfst wandern)

1. Ab schmilzt viel vom Eis-meer-eis. Wo der Golfstrom fließt, wer weiß

wer bringt Wärme übers Meer für einen warmen Sommer her ?

2. Manchmal ist es ziemlich kühl. Manchmal ist es ziemlich schwühl

und der Wind treibt Schauer rüber, na der Regen wird uns über.

3. Wo-anders ist es richtig heiß wie viel Land verbrennt wer weiß

kommt die Wüste bald zur Küste wenn man doch was bessres w.-

4. hinterm Tief jagt das nächste her übers große weite Meer S. 3

kommt die Küste bald zur Wüste? großes Meer werden bald die Flüsse.

5. Ja das kommt von der Menschen Tun, darum werden sie bald ruhn.

hoffentlich bleibt noch ein Leben, das sich kann dann wieder erheben.

D.1. zum Himmel hoch, da fliegt es hin 

und fliegt wohl in den Wolken drin, kommt dann beim Regenwetter

runter, lässt pflanzen wachsen wieder munter.

2. dazu brauchts auch den Sonnenschein, der scheint in unsre Welt hinein,

die Erde muß auch fruchtbar sein und warm vom lieben Sonnenschein.

3. drum lasst die Erde fruchtbar sein, nein nicht begraben unter Stein,        

  ja gebt ihr wieder Zeit und Raum, lasst wieder wachsen manchen Baum! 

4. Zum Himmel hoch da fliegen Raketen wofür solln wir denn nun mal bet..?

Ach lasst uns auf der Erde bleiben und schneiden Brot in viele Scheiben.

denn ( Wie der alte Schlager : ) 1. Auf dem Mond da blühen keine Rosen, Auf dem Mo. da gibts kein´

Mondenschein. Auf dem O gibts nicht mal was in Dosen auf dem O da

gibts nur Wüste und Stein. (Refrain:) Darum bleib ich lieber hier auf der

erde bei dir, denn nur hier können wir glücklich sein

2. Auf dem O da blühen keine Rosen. Auf dem O da wächst auch gar kein

Wein auf dem mond gibts nicht mal tote Hosen. 

  Auf dem mond kann keine Liebe gedein. (Refrain:: darum ...)

E.(wie „War einst ein kleines Segelschiiffchiffchen )

1. Ja unsre mumu Mutter Erde :ll: ließ alles le le Leben weerde´:ll o

mamamija und sie lässt auch alle Lebewesen wieder steerben, .

damit sie wieder werden fruchtbare Erde.

2. Ja unser Vava Vater Sonnenschein :ll brachte alles Leben in die Welt h..

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F. wie "Komm lieber Mai und mache" von Mozart )

Hei, liebe Menschen macht die Wirtschaft wieder grün die liebe Sonne

lacht und brennt in Kalifornien Nun kommt der Klimawandel, der will das Leben zerstörn. Ach bremst den Weltenhaaandel, lasst Summen des Lebens uns hörn.

GPack die Badehose ein, nimm Dein kleines Schwesterlein und

dann nix wie auf zum Badesee / Schwanenteich

a. (wie:3.) 1. im Sommer wenn wir Wärme haben wolln beim Bade wir

uns laben. 2. Rasch die Kleider ausgezogen, fort damit im hohen Bogen.

3. ja Froh zu sein bedarf es wenig, und wer froh ist ist ein König.

4. In das kalte Wasser runter, ja das macht uns wieder munter.

 

H. Lachend, lachend, weinend, weinend, geht der Sommer über das Land,

durch die Stadt geht er weinend ha ha ha lachend durch die Stadt. S. 4

I. (Melodie wie Schneeflöckchen) I. Der August kam wieder, es gibt wieder liebe Lieder II: der Himmel m weinen, und die Sonne wieder scheinen. :Il

2. Himmelstränen tränken Erde dass sie fruchtbar wieder werde, . II: die Sonne zieht sie auf durch die Pflanzen hinauf. :II

3. Himmelstränen tränken Erde dass sie fruchtbar wieder werde ,

die Sonne zieht sie auf in den Himmel hinauf.

4.´dass sie Schneeflocken werden, in den GROßEN WOLKEN-

HERDEN; II:´dass sie schützen das Laand, vor dem Soonenbrand. :II

5. Jetzt ist es nicht kalt doch mancher fühlt sich alt.

II:´Wer fühlt sich nun juung, wer gibt denn mal Schwung ?:II

6. Jedem größ´ren gleich schon eine kleinere Person, II: die gibt doch

wieder Schwuung, deen Starken gleich schon. :II

K. Geh aus mein Herz und suche Freud in der schönen Sommerzeit ….

2. Manche Bäume tragen nicht nur Laub, die Erde sucht zu decken

ihren Staub mit einem grün-buntem Kleide, die Sommerblumen sind nun

dran, die ziehen sich viel schöner an ll: als von H & M die Seide :ll

3. Die Lerche singt nicht mehr aus ihrer Brust? Ja Taube komm aus Deinem

Frust, es gibt bald wieder Gelder. Verklungen ist der Nachtigall, ihr

hochbegabter Sang und Schall. Es reifen die Früchte der Felder.:ll

4. Keine Gluckglucke führt ein Völklein aus, die Störche verließen ihr

Nest auf dem Haus und suchten Mäuse und Frösche. Manche

Hirsche haben Tuberkulose, o komm doch wieder leichtes Reh

ll: ins tiefe Gras gesprungen :II Wo wird denn nun nochmal gesungen?

5. das Erdöl kommt aus dem Wüstensand wird verbrannt, nimmt uns viel

Arbeit aus der Hand, ach gäbs noch schattenreiche Myrten

und dürften die Weide-tiere auf der Weide sein, man hörte sie

wieder vor Freude schrein ? II: und flöten ihre Hirten? :II

6. Viel Bienen gibt es auf dem Land nicht mehr, das Ackergift war wohl

wichtiger hoffentlich wird das bald weniger. Oh, Leben bringt dem

Weinstock seine Kraft und uns den guten Traubensaft

ll: durch seine guten Reiser :II

7. Der Mais der wächst nun wieder mit Gewalt.. Darüber empör sich

Jung und alt und rüg die große Arroganz der Energie-industrie

ll: mit ihrem Rattenschwanz :II

8. Geh aus mein Herz so vor wie nach dem Ruhn. Des großen Gottes

großes Tun mach wach meine Sinne. lch singe für das Leben auf der Welt,

damit sie es doch noch länger erhält, II: dass es nicht allzu schnell

zerrinne :II (lieber mein Gesang verklinge)