- Agrarpolitik

 

Seite 2 Paroli - Leben-lieben-Lieder für bessere Agrarpolitik 13. 1ö. 13

I. Ach Du guter Augustin-x3 und Du gute Augustin wo komm´ wir hin?

“ “ “ -x3 “ “ wo wolln “ "

KÜHE WEG; SCHWEINE WEG; HÜHNER WEG, ALLE WEG,

Ach du gute Augustin WO sind sie hin?

(Melodie wie: § Bunt sind schon die Wälder…):

I.a.1. Kühe siind im Stall geben Milch uns all.

Dafür stirbt viel Wald. URWALD in Brasilien
fiel für unsre Kühe hin. Zuuviel Milch wird kalt.

2. Wir schickten sie nach Afrika und auch noch nach China;

ja die Welt gibt Geld. Für Energie muß brennen, was man meinten zu kennen; Geld regiert die welt.

3. Ja ganz ohne Geld wuchs das Leben der Welt. Doch der Mensch

braucht Geld. Doch er braucht auch Leben, soll Geld dafür

hergeben. Oob ihm das gefällt ?

 

( Melodeie wie: § Fuchs du hast die Ganz gestohlen :)

II. 1. tuk tuk tuk ihr Hühner, (wie fuchs du ...) 2. put put put ihr Puten,

||: was habt Ihr denn getan?:|| ...
||:man sperrt euch im Gefängnis ein, ...
wie das arme schwaiin.:|| a. tru trutru ihr truthähn`.

a. häk häkhäk ihr Hähne, ach wärt Ihr wie ein Schwan,

||: wie ein stolzer starker Schwan, der sich wehren ka(aa)nn :||

(3. Muh mu mu Ihr Muhkuhs was ... )

4.(-1.) Popopopolitiker ||: nun hört mal endlich her!:|| :Gülle vergifttet grundwasser und Treibstoff das große Meeehr.:||

5.(-2.) Popopopolitiker ||: nun hört mal endlich her!:||

||: hört doch auf das leben, sonst wirds bald nichts mehr geeben :||

 

III. 1. ja unsre mumu Mutter Erde :|| (wie „War einst ein kleines

||: ließ alles le le Leben werde´:|| o mamamija Segelschiffchen )

und sie lässt auch alle Lebewesen wieder sterbe´,

damit sie wieder werden fruchtbare Erde. !

2. ja unser vava Vater Sonnenschein:||

brachte alles Leben in die Welt hinein.:|| o papa Sonnenschein!

Und er brachte von der Sonne jedem Lebewesen Wonne,

´dass es wieder Leben zeugen konnte.

 

( weitere Leben-lieben-Lieder auf www.friedeli.npage.it ) - weiter S. 3

 

15.11.12 S.3

3. Ja unsre MU Mu mu mu Muutter, :||

||:die gab uns Mi mi Milch zu trinken:|| Oh Mama mihja !

Ja aus ihrem Busen konnte sie die Milch uns geeben.
  Und die gab uns Kraft und Mut zum Leben.

 

4. Es gibt so viele Kühüüüe:||
||: die geben mimi Milch mit Mühüe:|| Oh Mama miia. ja sie geben

soviel Mi mi mi mi Miilch doch die ist nun leider viel zu billich.

 

5. Es gibt so viele Kühüüüe, :||:
die beißen ge ge gern ins Graaas:|| Oh Mama miia.

darum sollte man das Futter ihnen besser geeben,
  grade von dem Land, da wo sie leben.

6. Es gibt so viele Kühüüüe, :||:
  die leben ku ku kurz und qualvoll :|| Oh Mama Miia.

Warum muss denn eine Kuh 8 000 Litter geeben,
 darf sie sonst nichts haben von ihrem Leben?
7. es gibt so viele aaaier,:||: die legen Hühühüner quaalvoll.:||
o

weihoweh! Darum sollen wir das protestieren wieder und wieder

probieren, bis man nimmt die Kwahl endlich von den tieren.

(8. es gibt s... pupupuuten :||: die leben kuku...oweowe darum ...

a. ...Trutrutruuthähn...

5. Es gibt so viele Verbrennungsschiiffe, :||: Die töten U U Unsern

Ozean:|| Oh weh oh weh. Warum muss denn unsre Milch (a.Fleisch, b.Holz, c.Papier) den fernen Urwald tööten und dort

hinter-lassen Menschen in Nöten?

6. es gab schon viele Segelschiiffe :|| die hatten ääerst noch gar kein

Seegel :|| o heohe hissen mussten die Matrosen Segel in die Höh

ja dann fuhrn die Schiffe bald zur See

7. Ja unsre Schwester gute Nahahacht :||: hat uns schon

manches mal ins Bett gebracht.:|| O gute Nacht und dann

hat sie uns mit dunkelheit gut zugedeckt, bis der neue tag

uns wieder weckt. ..

8. ja unser Bruder guter Tach :||: der macht uns immer wieder

wach :|| o guter Tag. und dann gibt er uns auch immer

wieder was zum Lachen, lässt uns wieder gute Sachen m..

(mehr im net) friedelin@aOL.de friedemann Lange Oldenburg T. 0441 2171429

weiter S.4

paroli- Leben-lieben-lieder friedelin@aOL.de www.friedeli.npage.it 13. 1ö. 13 S.4

IV. Aua niu näschenel hüm:(melodie Wie Einigkeit und recht und f.)

1. ja wia sind uns alle ainich,

brauchen auch mal zank´ uund streit´. Nein, wia sind nicht nur allainich, Unrecht geht manchmal zu weit.

Ja wia sind uns alle ainich, brauchen auch Gemeinsamkeit.

Viele Loite fordern hoite, den Lebewe:sen Gerechtiigkeit.

( „“ „“ „“ poli:ti:k, mach dich bereit. )

2. Ja wia haben alle Reeecht, hartnäckich so wie der Specht pecht

pecht p., Pocht p. p. der Specht auf Recht auf Wohnung,

brr br braucht auch Altholz Schohnung

Ja wia haben alle Reeecht, gebt nicht nur dem Specht sein Recht

||: Lebewe:sen brauchen Re::cht, allä brauchen die Erdee echt :||

 

3. Scheut-land, Schoitland unter aaller, unter aaaller Sau,

Wieviel Schwaine willst du määsten, wieviel Rinder sind im Bau?

-Teufschland Doitschland, unter andern, und auch andre Läänder.

Wieviel puuten wollt Ihr knäästen, wie viele Hühner-eier stehlen?

Wieviel Tru:thähn wollt Ihr määsten wieviel stolze Tiere

wollt Ihr quälen ?

4. Fraiheit ist für Viele viele allzu seltsam doch und schön.

  1. wenn wia schauen mal zurüüück, haben wia so viel geesehn.

    Freiheit ist im Augenbliiick, manchmal können wir sie sehn

    ||:Vieles, viiles, alles, alles, wahahas ist schoon alles geschehn?

„ „ „ „ „ „ „ kann noch „ „ „“ :ii „“ „“

 

VI. lasst das Leben auf der erde weiter-leben (wie savilla se bella loza)

|||: ja immer wieder leben :||| kommt mal mit wir machen mal ne Menschen-schlange :|| kommt doch in die Schlange rein, in die

lange Schlange hinein:||| Landwirtschaft soll weiter leben

Nahrung geben, soll weiter Nahrung g. ... ||:Leben soll doch

weiter leben, immer wieder Leben geben;:||

- es gibt mehr Strofen zu:

YII. Geh aus mein Herz nach wie vor dem Ruh´n. des

großen Gottes großes Tun ereweckte meine Sinne. ich

singe für das Leben auf der Welt damit sie es doch noch

länger erhält, II: dass es nicht allzu schnell zerrinne :II... ...

oooooooo o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o ooooooooooooooo MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM

zur Austellung "Hunger im Überfluss"

             --sehr gute Klarstellung

und-> Wieze  www.wir-haben-es-satt   ende Augst 13

-IV. Wir |||: haben Hunger hunger Hunger : :||| haben durst

o o o o o o wenn Wir nichts kriegen kr... fangn wir fliegen fl... von der wand

.MMMMM..................

wenn die nicht schmecken ... nehm´ wir schnecken ... mit der hand

wenn die nicht reichen ... nehm´wir L-unchpakete auf die Wege

wenn die nicht reichen ... wolln wir L-iebe ... keine Kriege

§ Melodeie wie: Fuchs du hast die Ganz gestohlen 8.1.13

II. O. Popopopolitiker ||: nun hört mal endlich her!:||

hört doch auf das leben, sonst wirds bald nichts mehr geeben :||

 

-1. Popopopolitiker ||: nun hört mal endlich her!:||

Gülle vergifttet grundwasser und Diesel das große Meeehr.:||

 

Demo-verstärkungs-parolen und -lieder: 24.12. Seite 0

Es brennt ! Es brennt !

Save the agriculture! food-industry will kill life on earth

Und alle:Tierquälerai - geh vorbai !:|||...

massenhafte :|| „“ (-evtl. damit als Kanon) „“

 

2013 werden EU-Weichen gestellt wo wolln wir hin?

zur www.wir-haben-es-satt.de monstration

für dringend zu bessernde Agrarpolitik

Sa. 31.8. 13 nach/in Wietze

-"§  dann fuhrn wia mipm omnibus:||| ...".(ä.von Fredrik Vahle)

man kan auch mita bahn fahn und in vollen Zügen das demonstrieren probieren.

-mipm Trecker, Pferdewagen, Fahrrad oder mitter Schubkarre

§ dan fahn vvia mita eisenbahn.:||| und kommen auch mal an.

Ab ...

Agr´pol´demo-verstärkungs-lieder 14.11.12 von friedelin@aOL.de

Inhalt:

I. ach du gute:r Augustin, wo kom´n wir hin?...alle weg

wo sind sie hin ? I.a. Kühe siind (wie Bunt s...) S.1

II. Tuk tuk tuk ihr hühner....(wie fuchs du h....)

ach wärt ihr wie ein Schwan S.1

III, Ja unsre Mu-mu Mutter eerde (wie war einst) S.2

IV. Aua niu näschenel hüm (wie ein-ichkeit u. r. u. f.) S.3

(weitere Leben-lieben-Lieder auf www.friedeli.npage.it)

 

 

 

Agr´pol´demo-verstärkungs-lieder S.1 24.12 friedelin@aOL.de

0441 2171429

I. Ach Du guter AUgustin-x3 ach du guter Augustin wo komm´ wir hin?

“ “ “ -x3 “ “ wolln “

KÜHE WEG; SCHWEINE WEG; HÜHNER WEG, ALLE WEG,

Ach du guter Augustin WO sind sie hin?

 

(Melodie wie: § Bunt sind schoon die Wälder…):

I a. 1. Kühe siind im Staall geben Milch uns aall.

Dafür stiirbt viel Wald. URWALD in Brasilien
fiel für unsre Kühe hin. Zuuviel Miilch wird kalt.

 

2. Wir schicken sihi nach Afrika
  und auch noch naach Chihna; ja die Weelt gibt Geld.

dafÜr muß soviel brennen, was wir meinen zu kennen;
  Geeld regiert die welt,

3. Ja ganz oone Geeld wuchs das Leben der Weelt.
Doch der Meensch braucht Geld.

Doch er braucht auch Leben, soll Geld dafür hergeben.

Oob ihm daas gefällt?

§ Melodeie wie Fuchs du hast die Ganz gestohlen

O. Popopopolitiker ||: nun hört mal endlich her!:|| ...S.0

II.1. tuk tuk tuk ihr hühner, (wie fuchs ..) 2. häk häkhäk ihr hähne...
||: was habt Ihr denn getan?:|| 3. put put put ihr puten ...
||:man sperrt euch im Gefängnis ein, 4. tru trutru ihr truthähn`...
wie das arme schwaiin.:|| 5. hrrr hrrr ….

Tuk tuk tuk Ihr hühner, ach wärd Ihr wie ein Schwan,

||:wie ein stolzer starker Schwan, der sich wehren ka(aa)nn:||

 

 

III. 1. ja unsre mumu Mutter eerde :|| (wie „War einst ein kleines S.)

||: ließ alles le le Leben weerde´:|| o mamamija

und sie lässt auch alle Lebewesen wieder steerbe´,

damit sie wieder werden fruchtbare Erde. !

 

2. ja unser vava Vater Sonnenschein:||

brachte alles Leben in die Welt hinnein.:|| o papa Sonnenschein!

Und er brachte von der Sonne jedem lebewesen Wonne, dass es wieder leben zeugen konnte.

-fs S.2

 

 

S.2 agrpoldemo-lieder 15.11.12 , 24.12. Seite 2

 

3. Ja unsre MU Mu mu mu Muotter, :||

||:die gab uns Mi mi Milch zu triinken:|| Oh Mama mihja !

Ja aus ihrem Busen konnte sie die Milch uns geeben.
  Und die gab uns Kraft und Mut zum Leben.

 

4. Es gibt so viele Kühüüüe:||
||: die geben mimi Milch mit Mühüe:|| Oh Mama miia.

Doch das Futter sollte man den Tiere besser geeben,
  grade von dem Land, da wo sie leben.

 

5. Es gibt so viele Kühüüüe, :||:
die beißen ge ge gern ins Graaas:|| Oh Mama miia.

Und dann geben sie uns soviel Mi mi mi mi Miilch
  doch die ist nun leider viel zu billich.

 

6. Es gibt so viele Kühüüüe, :||:
  die leben ku ku kurz und qualvoll :|| Oh Mama Miia.

Warum muss denn eine Kuh 10 000 Litter geeben,
 darf sie sonst nichts haben von ihrem Leben?

7a. es gibt so viele aaaier,:||

||: die legen Hühühüner quaalvoll.:||o wehoweh!

Darum wollen wir das protestieren nun mal hier probieren,

damit man nimmt die Kwahl bald von den tieren.


4b.es gibt ... pupupuuten:||:die leben kuku...oweowe

c. ...trutrutruuthähn... d.Hähähääne . …

 

5. Es gibt so viele Verbrennungsschiiffe, :||:
Die töten U U Unsern Ozean:|| Oh weh oh weh.

Warum muss denn unsre Milch (a.Fleisch, b.Holz, c.Papier)

den fernen Urwald tööten und dort leben lassen Menschen

in Nöten?

Fs S.3

 

 

agrpoldemo-lieder 15.11.12 .24.12. S.3

 

IV. Aua niu näschenel hüm (m. Wie Einigkeit und recht und f.)

1. ja wia sind uns alle ainich,

brauchen auch mal zank uund streit.

Nein, wia sind nicht nur allainich,

Unrecht geht manchmal zu weit.

Ja wia sind uns alle ainich, brauchen auch gemeinsamkeit.

Viele Loite fordern hoite, den Lebewesen mehr . gerechtiigkeit.

„“ „“ „“ poliittiik, mach dich bereit.

 

2. ja wia haben alle reeecht, hartnäckich so wie deer specht.

auch der specht hat recht auf wohnung,

darum braucht auch altholz schoonung.

Ja wia haben alle Reeecht,

gebt nicht nur dem specht sein recht

||: gebt den tieren auch ihr reeecht,

lasst deen pflaanzen noch erdee echt !:||

 

3. scheudland, schoitland unter aaller, unter ahahaller Sau,

Wieviel schwaine willst du määsten, wieviel Rinder sind im bau?

Deutschland doitschland, unter andern, unter andern Läändern,

||:Wieviel puuten in engen käästen, wieviel hühneer-eierklau?

Wieviel truuthähn willst du knäästen wieviel stolze hähne

sind veerstaut? :||

 

4. Fraiheit ist im augenbliiick allzu seltsam doch uund schön.

  1. wenn wia schauen mal zurüüück, haben wia so viel geesehn.

    Freiheit ist im augenbliiick,

    manchmal können wia sie sehn.

    ||: Vieles, viiles, alles, aalles, wahahas iist schoon alles geschehn?

    „ „ „ „ „ kann noch „“ :ii „“ „“